Social Media Factory und EDU-Websites

2018 gab es in einem Bar Camp mit 60 Universitäten in Essen eine Session namens „Wo können Sie noch zukünftige Studenten finden, wo treiben sie sich online rum?” Die generelle Verwirrung und Ratlosigkeit kommt durch die sich stetig verändernden sozialen Netzwerke, die junge Leute nutzen. Wo soll man seine Studiengänge bekannt machen, wenn WhatsApp und Instagram scheinbar schon wieder out sind?

Durch die eifrige Diskussion wurde ein Punkt klar

Schon bald wurde es klar: Jede Universität arbeitet in verschiedenen Bereichen. Einige haben Erfolg in manchen Bereichen, andere wiederum nicht und umgekehrt. Aber alle Netzwerke sind noch immer relevant und neue Netzwerke werden auch relevant sein und zu diesem Mix beitragen!

In verschiedenen Schubladen zu denken ist falsch – denken Sie an einen vernetzten Mix!

Es gibt nicht “das” eine Werkzeug – wie in der Vergangenheit – das eine Portal www.studieren-in-holland.de ist noch wichtig, aber Schubladendenken ist ein Fehler und hat in der Social Media Welt keine große Bedeutung. Für Studentenrekrutierung ist es ein Fehler, in Schubladen zu denken. Eine Schublade wie Portale, eine Schublade YouTube, eine Schublade Facebook oder eine Schublade Instagram – Sie benötigen einen ganzen Schrank mit all diesen Schubladen.

Wir haben einen Schrank mit diesen Schubladen, einen Medienmix, der leicht zu handhaben ist, eine Social Media Fabrik.

Unser Schrank besteht aus vielen Websites und genauso vielen sozialen Medien

Wir haben über 150 Websites wie www.auswahlgrenzen.de, www.studieren-psychologie.de, www.studieren-medizin.de, www.studienwahltest.de, www.derberufsberater.de, oder www.bachelorstudyprograms.eu, www.studying-medicine.comwww.studying-psychology.com. Dies ist nur ein Ort, an dem Leute nach Informationen suchen. Studiengangsbeschreibungen, Videos und Kontaktformulare sind alle für zukünftige Studenten vorhanden. Daneben sind soziale Medien wie Facebook, YouTube und Instagram eine weitere wichtige Quelle.

Wir spiegeln alle Infos auf sozialen Netzwerken wider: Studiengangsbeschreibungen, Videos und Kontaktformulare sind auch hier für zukünftige Studenten vorhanden.

Für Videos ist YouTube unübertroffen

YouTube ist der aufsteigende Stern der Berufsberatung. Junge Leute können hier alle möglichen Infos über das Studium finden. Genau hier haben wir unsere Plattform „Studienberatung“ platziert. Studiengangsbeschreibungen, Videos und Kontaktformulare sind auch hier für zukünftige Studenten vorhanden. Im Augenblick denken wir, dass YouTube am wichtigsten ist.

Facebook ist noch immer der größte Spieler und unsere Seiten laufen gut

Man kann über Facebook denken was man will. Es ist stark und Eltern sowie zukünftige Studenten informieren sich dort noch immer. Dass Facebook früher populärer war, muss nicht darauf hinweisen, dass es nicht mehr wichtig ist. Beispielsweise schauen manche Leute dort Live Streams und andere Videos. Posts mit Studiengangsbeschreibungen auf Fächerseiten, Erfahrungsberichte, Open Days – alle Infos werden widergespiegelt.

Instagram und zukünftige Plattformen

Wir befinden uns auf Instagram und werden auch auf allen zukünftigen Plattformen aktiv sein und dort alle nötigen Informationen anbieten.

Es ist schwer, die richtigen Orte zu finden, an denen man zukünftige Studenten treffen kann. Es ist schwer für Sie, all diese Werkzeuge aufzubauen. Wir bieten sie alle an!

Grundlage auf jeder Plattform ist Content Marketing

Unsere EDU-Portals, d.h. ein Portfolio all unserer EDU-Websites und entsprechender Social-Media-Kanäle, macht sie auf allen relevanten Kanälen sichtbar! Dafür verfolgen wir schon seit über fünfzehn Jahren die Strategie eines qualitativen Content Marketings.

Content Marketing ist eine Art des Online-Marketings, welches darauf abzielt, marketing-relevante Inhalte zu produzieren und zu verbreiten. Übergreifendes Ziel ist es, besonders wertvolle Themen zu generieren, die die definierte Zielgruppe anzusprechen und ggf. durch einen positiven Imagetransfer oder Kundenbindung zu einer Aktion verleiten. Das Marketing ist hier nicht plakativ, sondern subtil verpackt. Es steht somit nicht die werbende Aussage im Vordergrund, sondern die Bereitstellung von informativen Inhalten, Wissenserweiterung oder Unterhaltung der Zielgruppe, also die Erstellung eines Mehrwertes für den Adressaten.

Für den Bildungssektor und in unserem Fall bedeutet das: Das Bereitstellen von qualifizierte Informationen für die Wahl eines Karriereweges, denn dies stellt im Leben eines jungen Menschen eine der wohl wichtigsten Entscheidungen dar. Durch unsere etlichen EDU-Websites und Social Media ist es uns möglich, auch ihren Content gezielt zu verbreiten und der Zielgruppe näher zu bringen!

Mit uns befinden Sie sich überall – wir bauen Ihre Social Media Factory!

Beispiel einer modernen Kampagne

  1. Portale
  • Präsentation von 11 Studiengängen auf unserer internationalen Website “study-in-holland.com”, auf unserer deutschen Website “studieren-in-holland.de” und alle passenden allgemeinen und Fächer-Websites in unserem umfangreichen Bildungswebsite-Netzwerk. Inklusive:
    • Kontaktbuttons
    • Kontaktformulare
    • Bilder
    • Video-Erfahrungsbericht
    • Liste von Video- und schriftlichen Erfahrungsberichten
    • SEO-Optimierung
  • Pre-registration Funktionalität. Spezieller Button und Weiterleitung von Daten eines Studenten mit großem Studieninteresse bzw. Interesse an Ihrer Universität
  • Detailliertes Universitätsprofil auf jeder Website, auf der Ihre Studiengänge zu finden sind. Inklusive:
    • Bilder
    • Videos
  • Präsentation aller Open Days, Info Cafés, Skype Sessions oder Webinars
  • 6 schriftliche Erfahrungsberichte
  • Holland First – America Second

Nutzung von fünf EDU-CON Länderwebsites, um Studiengänge zu bewerben, welche die Möglichkeit bieten, ein Semester an einer Ihrer Partneruniversitäten im Ausland zu verbringen.

  1. YouTube
  • Produktion von zwei Video-Erfahrungsberichten pro Jahr mit Studenten, welche an Ihrer Universität gefilmt werden
  • Präsentation von zehn Videos, die von Ihrer Universität produziert wurden, auf unserem YouTube Channel
  1. Social Media
  • 30 Posts inklusive Bild auf sozialen Netzwerken (Facebook, twitter, google+) in unserem Bildungsnetzwerk
  • Deutsche Facebook Anzeigen (50 % Anzeigenvolumen, 50 % technische Kontrolle)
  • Upload von Videos auf unserer Facebook Page studieren-in-holland, inklusive eines Posts pro Video
  1. Anderes
  • 3 Newsletterartikel an Verteiler mit 21.000 jungen Leuten
  • Spezieller nativer e-newletter – nur Text – um SPAM Filter zu vermeiden (AOL, web, etc.) an Verteiler mit 21.000 jungen Leuten

Insgesamt kostet diese Kampagne 20.000 €

Diese Kampagne hat 70 neue deutsche Studenten in den Niederlanden erzielt.

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